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Rohrsanierung

Ein undichtes Abwasserrohr ist zwar unangenehm,
muss aber keine finanzielle Katastrophe werden.

Undichtigkeiten durch Wurzel­ein­wuchs oder durch Muffen­versatz sind genau lokali­sier­bar und meist auf kur­ze Strecken be­grenzt. Statt auf­wend­iger Grabung­sarbei­ten zur Frei­legung des Roh­res em­pfiehlt sich hier eine Point-, bzw. In­iner-Re­para­tur. Bei diesem Mo­dell wird nach einer Reini­gung des Rohres mit Hilfe einer Kam­era und eines Ro­bot­ers eine Gewebe­man­schet­te positio­niert und mit Druck­luft an die Rohr­wand ge­presst. Nach kur­zer Zeit ver­schmilzt die Gewebe­matte mit der In­nen­wand­ung, die Schad­stel­le ist wieder hundert­prozentig dicht.

RAD Rohrreinigung arbeitet seit vie­len Jahren mit dem patent­ierten Point-Liner-System. Mit dem System kön­nen punkt­uelle Beschädi­gungen wieder zu­ver­lässig ab­ge­dichtet wer­den.
Durch den flexi­blen Auf­bau kön­nen mit Point-Liner auch Schä­den in Bö­gen und Kur­ven be­ho­ben wer­den. Wäh­rend der Repa­ratur kann das Rohr durch die in­tel­li­gen­te Ge­stalt­ung der Repa­ratur­ein­heit wei­ter benutzt wer­den. Bereits nach rund 120 Minu­ten ist der Scha­den komplett be­hoben.
Das Produkt ist of­fiziell bei den Behör­den an­er­kannt und zu­ge­lassen.

 

Und so funktioniert es: Der so genan­nte Packer wird mit dem Ver­bund­stoff und dem GFK-Kle­ber "gela­den". Mit Hilfe der Kamera­steuerung wird das auf Rol­len lauf­ende Gerät direkt bis an die Schadens­stelle heran­gefahr­en und per Druck­luft auf­gepumpt, bis sich das Ge­webe di­rekt an das Rohr an­schmiegt.

Nach einer je nach Schaden­slänge unter­schied­lichen Warte­zeit wird die Druck­luft ab­gelassen und das Gerät zurück ge­fahren. Übrig bleibt nur ein per­fekt ver­schlos­senes Rohr, das für min­destens die nächsten fünf Jahre wieder dicht ist.

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